Tarsier Studios ist ein Unternehmen, das für die Entwicklung atmosphärischer Spiele bekannt ist, bei denen der Schwerpunkt auf einer fesselnden Story liegt. Ihr Markenzeichen ist die Spielereihe Little Nightmares, die von Millionen Gamer*innen auf der ganzen Welt geliebt wird. Das Unternehmen stellt seine Spiele auf den meisten Plattformen bereit, darunter Steam, Xbox und PlayStation. Mit einem Team von rund 70 Entwickler*innen und einer besonderen Herangehensweise an die Game-Entwicklung gelingt es Tarsier Studios, eine immer größere Fangemeinde zu überzeugen.
Tarsier Studios hatte schon seit einiger Zeit einen Rückgang der Entwicklungsproduktivität aufgrund von Problemen mit dem Toolset für die Game-Entwicklung festgestellt. Verwendet wurde Visual Studio, das beim Indizieren der umfangreichen Codebestände von Unreal-Engine-Projekten zum Einfrieren neigte. Außerdem litt Visual Studio unter grundlosen Abstürzen, obwohl die Entwickler*innen über Systeme verfügten, die zu der Zeit als ziemlich leistungsfähig galten.
Dieses Setup war nicht nur träge, sondern auch suboptimal für die Entwicklung mit der Unreal Engine, ganz abgesehen von den relativ hohen Kosten.
„Neben Visual Studio haben wir auch das ziemlich kostspielige Visual Assist verwendet. Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass das Setup so gut funktionierte wie JetBrains Rider, aber ohne Visual Assist wäre es völlig unmöglich gewesen, mit der Unreal Engine zu arbeiten, da Visual Studio nativ einfach nichts Vernünftiges mit dem Codebestand anfangen konnte.“
— Tristan Louet, leitender Programmierer bei Tarsier Studios
Diese Herausforderungen veranlassten Tarsier Studios, nach alternativen Tools für die Game-Entwicklungsprojekte des Unternehmens zu suchen.
Auf der Suche nach einer alternativen Lösung für die Game-Entwicklung setzte Tarsier verschiedene Kriterien ein, um sicherzustellen, dass die gewählte IDE den konkreten Anforderungen des Unternehmens entsprach und den Herausforderungen, mit denen Visual Studio zu kämpfen hatte, gewachsen war. Einige der wichtigsten Bewertungskriterien waren:
Was als die persönliche Initiative einer Person begonnen hatte, entwickelte sich innerhalb weniger Tage spontan zu einer teamweiten Nutzung. Schließlich beschloss Tarsier Studios, JetBrains Rider als primäres Entwicklungstool einzuführen, um alle mit Visual Studio verbundenen Probleme zu umgehen.
„Eigentlich gibt es nicht viel zu sagen – wir haben es installiert und es hat sofort funktioniert. Der Wechsel zu JetBrains Rider verlief also ziemlich reibungslos.“
— Tristan Louet, leitender Programmierer bei Tarsier Studios
Die Einführung von Rider hat sich in mehrfacher Hinsicht positiv auf die Workflows des Unternehmens in der Game-Entwicklung ausgewirkt. Die bemerkenswertesten Effekte waren:
„Ich arbeite sehr gerne mit Rider. Mein Eindruck ist, dass es ein wirklich gutes Gleichgewicht bietet: Es ist eine vollwertige IDE mit allen Funktionen, die wir brauchen, und gleichzeitig ist es im Vergleich zu Visual Studio leistungsfähig und weniger aufdringlich.“
— Tristan Louet, leitender Programmierer bei Tarsier Studios
Kosteneinsparungen: Als solider Code-Editor mit allen benötigten und von den Entwickler*innen erwarteten Funktionen versetzte JetBrains Rider Tarsier in die Lage, die Verwendung von Visual Studio und Visual Assist einzustellen. Dadurch wurden die Toolkosten um 50% reduziert.
Wenn Sie Ihre Game-Entwicklung auf ein neues Niveau heben möchten, könnte der Wechsel zu JetBrains Rider ein entscheidender Schritt für Sie sein. Probieren Sie es jetzt aus, um zu sehen, ob es für Ihr Unternehmen genauso gut funktioniert wie für Tarsier!