Industrie: Softwareentwicklung, Beratung, Wiederverkäufer
Verwendete JetBrains-Produkte: Space
Organisationsgröße: 25
Land: Indien
CodeOps Technologies LLP ist ein Unternehmen für Softwaretechnologien mit Sitz in Indien. Gegründet wurde es von Technikfreaks im Jahr 2016 als Technologie-Schulungsunternehmen. CodeOps bietet Schulungen, kundenspezifische Softwareentwicklung und Beratung für kleine, mittelständische und große Unternehmen, mit besonderem Schwerpunkt auf serverlosen Technologien.
»Die Einführung von Space war einfach, da wir mit der Chatfunktion begonnen haben, die sehr einfach zu nutzen ist. Insgesamt ist es ein großartiges Tool und wir sind überzeugt, dass jedes Softwareunternehmen Space verwenden sollte.«
— Ganesh Samarthyam, Mitgründer von CodeOps Technologies LLP
Ganesh Samarthyam ist Mitgründer von CodeOps Technologies LLP. In mehr als 18 Jahren hat er umfangreiche Erfahrungen in verschiedenen Funktionen in der IT-Branche gesammelt, unter anderem als Entwickler, Designer, Buchautor, Konferenzmoderator und -organisator und jetzt als Unternehmer. Er liebt die JetBrains-Tools und sein neuester Favorit heißt Space. Er ist der Überzeugung, dass alle Organisationen – groß und klein – Space nutzen sollten.
Srushith Repakula ist Head of Engineering bei CodeOps Technologies LLP. Vor kurzem hat er die Auszeichnung AWS Serverless Hero erhalten. Er spricht regelmäßig auf Konferenzen und Meetups und liebt den Wissensaustausch, Produktionserfahrungen und Herausforderungen aus der Praxis. Er ist ein großer Fan der JetBrains-Tools, insbesondere PyCharm und WebStorm, und er liebt es, neue Space-Features zu entdecken und mit ihrer Hilfe die Produktivität der Engineering-Teams zu steigern.
CodeOps Technologies LLP ist ein Unternehmen für Softwaretechnologien mit Sitz in Indien. Gegründet wurde es von Technikfreaks im Jahr 2016 als Technologie-Schulungsunternehmen. Wir bieten Schulungen, kundenspezifische Softwareentwicklung und Beratung für kleine, mittelständische und große Unternehmen, mit besonderem Schwerpunkt auf serverlosen Technologien.
Wir engagieren uns leidenschaftlich für Entwicklercommunities: Wir organisieren einige der beliebtesten Meetup-Gruppen in Indien (mit 47.000 Mitgliedern im April 2021) und wir wirken auch aktiv in der Meetup-Gruppe JetBrains India mit. Wir waren außerdem an der Organisation zahlreicher entwicklerorientierter Konferenzen beteiligt, darunter JetBrains Day India, der 2018–19 in mehreren Städten stattfand.
Als Technikfreaks sind wir große Fans der JetBrains-Tools. Diese Leidenschaft hat uns dazu bewogen, autorisierter Fachhändler und Servicepartner für JetBrains zu werden.
Zu viele Tools. Vor der Einführung von Space hatten wir „Toolitis“ – wir verwendeten viel zu viele verschiedene Tools für die Softwareentwicklung und die Zusammenarbeit: Asana für die Sprintplanung, GitLab für Repositories, Code-Reviews und CI/CD, GitHub für Repositories, Slack für Teamdiskussionen, JIRA und YouTrack für Tickets und Ticketboards, Medium für Blogs, Google Dokumente und Kalender für Teammeetings und Dokumentfreigaben und sogar WhatsApp, um unsere Abwesenheiten im Team zu kommunizieren.
Die Lernkurve bei der Verwendung verschiedener Tools. Trotz der kleinen Größe unserer Organisation verwendete jedes Team seine eigenen Tools. Ein Team verwendete beispielsweise GitHub für Repositories, CI/CD und Hosting und Asana für Tickets und Sprintplanung. Ein anderes Team wählte GitLab für Repositories und CI/CD, Vercel für Hosting und YouTrack für Tickets und Issue-Tracking. Wechselte eine Person von einem Team zu einem anderen, was bei uns häufig vorkommt, ging eine Menge Zeit darauf, den Umgang mit einer neuen Toolkombination zu erlernen – ohne jeden Produktivitätsvorteil.
Produktivitätsverlust beim Wechsel zwischen Tools. Wenn ein Kunde ein Problem gemeldet hatte, wurde es in Slack besprochen, wir erstellten ein Ticket in YouTrack und nahmen es in den Sprintplan auf. Dann haben wir Codeänderungen vorgenommen, den Code überprüft, getestet und die Änderungen in GitLab in die Produktionsversion übernommen. Wenn das Deployment in GitLab fehlschlug, machten wir kehrt und aktualisierten den Status erst in Slack für das Team und dann in YouTrack. Danach machten wir uns im GitLab-Repository daran, den Fehler im Code zu beheben. Indem wir so viele Tools verwendeten und ständig zwischen ihnen hin und her wechselten, verschwendeten wir am Ende Zeit, Mühe und Energie.
Zugriffsverwaltung für verschiedene Tools. Wenn ein Mitglied dem Team beitrat oder das Team verließ, mussten wir den Zugriff auf mehrere Tools gewähren bzw. entziehen. Einige Tools nutzten wir in einer kostenlosen Version, und sobald wir an das Benutzer- oder Nutzungslimit gestoßen waren, mussten wir auf kostenpflichtige Versionen umsteigen. Wir mussten für verschiedene Tools Zahlungen leisten und Lizenzen verwalten. Alles in allem war es also schrecklich mühsam, den Zugriff und die Lizenzen für viele verschiedene Tools zu verwalten.
Wir suchten nach einem einheitlichen Toolset – oder einem einzigen Tool – für die Softwareentwicklung. Da wir die JetBrains-Tools liebten, haben wir Space sofort nach der Freigabe der Beta-Version ausprobiert. Wir haben miterlebt, wie schnell sich Space weiterentwickelt hat – mit Features wie Issues, Issue-Tracking, Documents, CI/CD und mehr. Wir haben unsere Entscheidung keine Sekunde bereut!
Praktische Chats. Das erste Feature, das wir verwendet haben, waren Chats. Der Wechsel von Slack zu Space war unkompliziert, da im Gegensatz zu anderen Tools keine „Migration“ erforderlich war. Als nächstes haben wir interne Blogs und die gemeinsame Nutzung von Dokumenten eingeführt.
Gemeinsame Dokumentation. Früher haben wir die YouTrack-Knowledgebase und Google Docs für Dokumente verwendet. Wir können unsere Inhalte jetzt einfach und bequem in Space bearbeiten, und wir lieben die Markdown-Funktion. Es gibt aber noch andere Vorteile. In Google Docs müssen wir beispielsweise einzelnen Personen den Zugriff gewähren/entziehen (mühsam), während Space einen Teamzugriff bietet (praktisch).
Optimierte Zugangs- und Einweisungsoptionen. Früher mussten wir, wenn Mitglieder unserem Team beitraten oder es verließen, den Zugriff auf mehrere Tools gewähren bzw. entziehen. Wir mussten die verschiedenen Tools selbst dann aktualisieren, wenn die E-Mail-Adresse nicht mehr zugänglich war. Außerdem mussten wir neue Mitglieder in die verschiedenen Tools einweisen, da ja jedes Team seine eigenen Toolsets hatte. Mit Space ist das Onboarding neuer Mitglieder und das Aufräumen nach dem Ausscheiden eines Mitglieds viel einfacher geworden. Außerdem ist es praktisch, neue Teamkollegen in nur ein Tool – Space – anstelle mehrerer Tools einweisen zu müssen.
Großzügiges kostenloses Abonnement. Startups arbeiten oft mit begrenzten Budgets, und wir haben zuvor viele Tools in der kostenlosen Version verwendet. In kostenlosen Versionen stößt man leicht an das Limit (YouTrack zum Beispiel ist in der kostenlosen Version auf 10 Accounts begrenzt). Space hingegen bietet unbegrenzte Benutzerplätze und Projekte im kostenlosen Abonnement. Vorteile gibt es auch bei den Nutzungslimits der einzelnen Tools. GitLab bietet beispielsweise im kostenlosen Abonnement 400 CI-Minuten, während bei Space 2000 CI-Minuten inklusive sind. Wir fanden das kostenlose Abonnement von Space sehr attraktiv und haben alle unsere Teammitglieder auf Space umgestellt. Nach unserer Erfahrung steigen Teams, sobald sie sich an Space gewöhnt haben, normalerweise auf kostenpflichtige Versionen um, wenn das Team größer wird.
Space-Automatisierung. Wir sind ein großer Fan von Automatisierungen und wir lieben die Automatisierungsfeatures von Space. Zum Beispiel haben wir die HTTP-APIs von Space genutzt, um automatisch Fehlermeldungen aus unseren AWS-Accounts auszulösen und so eine bessere Nachverfolgung und ein sofortiges Eingreifen des Teams zu ermöglichen. Außerdem hat unser Einsatz von CI/CD in Space zu schnelleren und optimierten Deployments mithilfe von Qualitätsschranken geführt.
Reibungslose Migration. Unsere Migration von anderen Tools zu Space verlief reibungslos. Beispielsweise fiel es uns leicht, mithilfe der APIs von JIRA zu Space zu wechseln. Wir haben in den Tickets die JIRA-Links beibehalten, sodass beide Boards verwendet werden können, bis das Team den Umstieg abschließt.
Komfortable Mobil-, Cloud- und Desktop-Optionen. Unser Team verwendet hauptsächlich die Desktop-Apps (auf Windows und Mac). Auch unterwegs greift unser Team über die Mobil-App (größtenteils auf Android, zum Teil aber auch auf iOS) auf Space zu, was sehr praktisch ist. Nur in seltenen Fällen haben wir über Web/Cloud auf Space zugegriffen. Die verschiedenen Optionen machen die Nutzung von Space sehr komfortabel!
Urlaubskalender und Abwesenheiten. Unsere jährliche Urlaubsliste wird jetzt in Space geführt. Früher nutzten wir Google Tabellen und Google Kalender, um Urlaubstage dem Team mitzuteilen. Auch Abwesenheiten werden regelmäßig in Space aktualisiert. Für die Dauer von Abwesenheiten, arbeitsfreien Zeiten und Feiertagen schaltet Space Benachrichtigungen automatisch stumm und hilft so den Teammitgliedern, eine gute Work-Life-Balance aufrechtzuerhalten.
Alles in allem: ein großartiges Produktivitätstool. Die Produktivität unseres Teams hat seit der Einführung von Space zugenommen. Wir haben vor kurzem eine Plattform veröffentlicht, deren Entwicklung von der Idee bis zum Release nur 4 Monate gedauert hat! Dieser schnelle Turnaround bei der Produktentwicklung sowie die gesteigerte Produktivität sind zum Teil Space zu verdanken. So können zum Beispiel Fehler im Chat gemeldet und diskutiert werden. Mit einem einfachen Rechtsklick auf die Chatnachricht können wir ein Ticket erstellen und es dem Ticketboard hinzufügen. Über die CI/CD-Pipeline können wir Änderungen vornehmen, Code-Reviews durchführen und den neuen Code bereitstellen. Dadurch, dass all dies an einem einzigen Ort (in Space) stattfindet, werden Entwicklungsgeschwindigkeit und Produktivität erhöht.
»Vor der Einführung von Space hatten wir „Toolitis“ – wir verwendeten viel zu viele verschiedene Tools für die Softwareentwicklung und die Zusammenarbeit.«
— Srushith Repakula, Head of Engineering, CodeOps Technologies LLP
Die Einführung von Space war einfach, da wir mit der Chatfunktion begonnen haben, die sehr einfach zu nutzen ist. Insgesamt ist es ein großartiges Tool und wir sind überzeugt, dass jedes Softwareunternehmen Space verwenden sollte.
Wir hatten jedoch (und haben immer noch) mit einigen Herausforderungen zu kämpfen:
Die CodeOps-Gründer (Hari und Ganesh) sind Techniker und lieben es, mit JetBrains-Tools zu arbeiten. Ihr Interesse an Technologien führte zur Organisation von Community-Treffen und später technischen Konferenzen. Wir haben an der Organisation des JetBrains India Day in mehreren Städten (Chennai, Delhi, Hyderabad, Mumbai und Pune) und des Kotlin/Everywhere-Events in Bengaluru mitgewirkt.
Durch die Veranstaltung von Meetups und Konferenzen haben wir persönlich mitbekommen, wie gern JetBrains-Produkte genutzt wurden. Dies verdoppelte unseren Enthusiasmus, für die Tools zu werben.
So kam es, dass wir neben unseren Community-Beiträgen begannen, Expertengespräche in verschiedenen Unternehmen zu organisieren. Wir haben auch kurze Videos und Blogs mit Tipps und Tricks zur Verwendung der JetBrains-Tools erstellt. Als natürliche Fortsetzung dieser Initiativen wurden wir zum autorisierten Fachhändler und Servicepartner für JetBrains.
Ganesh Samarthyam, Mitgründer von CodeOps Technologies LLP
Nishant Krishna, CTO und Chief Architect, TechMachinery Labs
Wir haben mehrere bestehende und zukünftige Tools durch ein einziges Collaboration-Tool ersetzt. Als weiteren Pluspunkt sparen wir uns den gesamten Verwaltungs- und Wartungsaufwand.
Anna Vinogradova, Marketingleiterin, AmberCore Software Ltd
Die Kommunikation ist schneller geworden, seit wir Space nutzen. Ich glaube, die Benutzerfreundlichkeit und Vielseitigkeit von Space spielte bei der Entscheidung eine zentrale Rolle.
Andras Kindler, Gründer, Makery
Statt einer Vielzahl von Einzeltools haben wir immer integrierte Umgebungen bevorzugt. Wir waren auf der Suche nach einer neuen digitalen Heimat, und als wir auf der KotlinConf von Space hörten, gefiel uns das Konzept auf Anhieb. Also beschlossen wir, uns anzumelden.