Industrie: Softwareentwicklung, Mobil-Entwicklung
Verwendete JetBrains-Produkte: Space
Organisationsgröße: 25
Land: International
Makery bietet digitale End-to-End-Services. Das Unternehmen wurde vor gut fünf Jahren mit dem Ziel gegründet, innovative Lösungen in den Bereichen Elektromobilität, Gesundheit und Wohlbefinden zu entwickeln. Makery arbeitet in allen Phasen der Produktentwicklung eng mit Branchenführern zusammen – von der Ideenfindung, Forschung und Planung über Design und Architektur bis hin zu Implementierung, Veröffentlichung und Wartung.
»Statt einer Vielzahl von Einzeltools haben wir immer integrierte Umgebungen bevorzugt. Wir waren auf der Suche nach einer neuen digitalen Heimat, und als wir auf der KotlinConf von Space hörten, gefiel uns das Konzept auf Anhieb. Also beschlossen wir, uns anzumelden.«
— Andras Kindler, Gründer, Makery
Balazs Zsedely, Gyula Voros und Andras Kindler sind die drei Gründer von Makery.
Wir bieten digitale End-to-End-Services. Wir arbeiten in allen Phasen der Produktentwicklung mit unseren Partnern zusammen – von der Ideenfindung, Forschung und Planung über Design und Architektur bis hin zu Implementierung, Veröffentlichung und Wartung. Wir sind weltweit aktiv und helfen bei der Entwicklung innovativer Lösungen, unter anderem in den Bereichen Mobilität, Gesundheit und Wohlbefinden.
Kotlin wird bei Makery häufig für die Android- und Backend-Entwicklung verwendet. Als offizieller Community-Partner von JetBrains organisieren wir auch Meetups sowie die Kotliners-Konferenz. Wir verwenden mehrere JetBrains-Produkte: IntelliJ IDEA, Android Studio und DataGrip. Wir haben auch Erfahrung mit YouTrack und Upsource – so sind wir auf Space gekommen.
Statt einer Vielzahl von Einzeltools haben wir immer integrierte Umgebungen bevorzugt. Wir waren auf der Suche nach einer neuen digitalen Heimat, und als wir auf der KotlinConf von Space hörten, gefiel uns das Konzept auf Anhieb. Also beschlossen wir, uns anzumelden.
Bevor wir uns für Space angemeldet haben, hatten wir Trello, Asana und YouTrack genutzt – aber keines davon war für uns „integriert“ genug: Wir benötigten immer ein ergänzendes Tool (z. B. um Chats, Wikis, Message-Boards usw. bereitzustellen).
Wir hatten uns gemütlich in Basecamp eingerichtet und kamen eine ganze Weile gut damit klar. Aber wir entwickelten uns als Unternehmen weiter und mussten feststellen, dass es sich langsamer entwickelte als erwartet – wir hatten den Eindruck, Basecamp entwachsen zu sein.
Am heikelsten sind generell die Themen Issue Management, Projekthierarchie und Kalender. Bei den Tools, die wir ausprobiert haben, lagen die Produktivitätsengpässe fast immer in diesen Bereichen.
Wir suchten nach einer integrierten Umgebung, die uns als neue digitale Heimat dienen sollte, wo wir alles nahtlos an einem Ort verwalten konnten. Auf der KotlinConf 2019 hörten wir zum ersten Mal von Space, und das Konzept sagte uns zu. Da wir mit den JetBrains-Tools durchaus zufrieden waren, beschlossen wir, auch Space auszuprobieren. Und seitdem verwenden wir es als unser wichtigstes Werkzeug. Trotz seines EAP-Status (jetzt Beta) mit bekannten Problemen und Funktionslücken haben wir Space eingeführt und verwenden es im Alltag unheimlich gern.
Die wichtigsten Vorteile für uns:
Als Erstes führten wir drei direkt nach der KotlinConf einen geschlossenen Testlauf durch, um Space zu evaluieren. Das lief gut, also holten wir bei einem All-Hands-Meeting, bei dem alle Funktionen von Space vorgestellt wurden, das gesamte Team an Bord. Anschließend führten wir einen unternehmensweiten Testlauf durch, bei dem Space und ein anderes Produkt etwa 1,5 Monate lang parallel zum Einsatz kamen. Nachdem klar wurde, dass wir reflexartig immer nach Space statt nach dem anderen Produkt griffen, beendeten wir den Test und haben im Folgenden ausschließlich Space verwendet.
In Bezug auf das Lehrmaterial für Space funktionieren die Blogbeiträge hervorragend für uns. Wir gehören auch dem Channel space-insiders an, der ebenfalls eine gute Ressource darstellt, und wir eröffnen regelmäßig Tickets im Tracker.
Sie erreichen Sie uns unter andras@makery.co
Anna Vinogradova, Marketingleiterin, AmberCore Software Ltd
Die Kommunikation ist schneller geworden, seit wir Space nutzen. Ich glaube, die Benutzerfreundlichkeit und Vielseitigkeit von Space spielte bei der Entscheidung eine zentrale Rolle.
Garth Gilmour, Head of Learning, Instil
Als im März 2020 die Maßnahmen zur sozialen Distanzierung eingeführt wurden, benötigten wir ein Tool, um im Rahmen von virtuellen Schulungen online mit Teilnehmer*innen zusammenzuarbeiten. Space war dabei die offensichtliche Wahl.
Joshua Bigoss, Director of Data Services, Ensign Services
Mein Team hätte ohne die Flexibilität und Präzision, die Space anbietet, nicht auf die Bedürfnisse unserer Organisation während der Pandemie reagieren können. Im Jahr 2020 hatten mein Team und ich eine ganze Menge 12-Stunden-Tage und 7-Tage-Wochen. Es gab Monate, in denen mich Stress oder Angst um unsere Bewohner*innen und Betreuer*innen und die sich ständig ändernden Bedürfnisse unserer Organisation um 3 Uhr aus dem Schlaf holten. Aber um effektive Kommunikation, Zusammenarbeit oder Verfügbarkeit musste ich mir nie Sorgen machen und ich war dankbar, dieses Tool zu haben.