Industrie: Softwareentwicklung
Verwendete JetBrains-Produkte: Space
Organisationsgröße: 10
Land: Indien
TechMachinery Labs™ ist ein produktbasiertes Unternehmen, das sich der Entwicklung einzigartiger und innovativer Produkte in den Bereichen Track & Trace, Fälschungsschutz und Prozessdigitalisierung widmet. Das Unternehmen löst die komplexesten Probleme in diesen Bereichen mit einer Vielzahl von Technologien, darunter maschinelles Lernen, moderne Analytikverfahren, Computer Vision und Edge Computing.
»Wir haben mehrere bestehende und zukünftige Tools durch ein einziges Collaboration-Tool ersetzt. Als weiteren Pluspunkt sparen wir uns den gesamten Verwaltungs- und Wartungsaufwand.«
— Nishant Krishna, CTO und Chief Architect, TechMachinery Labs
Ich bin Nishant Krishna, CTO und Chief Architect von TechMachinery Labs. Ich habe mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Architektur, Fälschungsschutz, EdTech, Cloud Computing und Virtualisierung, Internet der Dinge (IoT), maschinelles Lernen, Cybersicherheit und API-Entwicklung. Mir wurden auch 5 US-Patente erteilt.
Ich bin Mitgründer von TechMachinery Labs. Als CTO und Chief Architect arbeite ich an der Konzeption von Produkten, APIs und Lösungen sowie der End-to-End-Bereitstellung. Außerdem bin ich dafür verantwortlich, die technischen Innovationen im Unternehmen voranzutreiben.
Als Startup beschäftigen wir sowohl Vollzeit- als auch Teilzeitkräfte. Darüber hinaus haben wir auch externe Mitarbeiter*innen und Praktikant*innen, einige von ihnen in nichttechnischen Bereichen.
Für die Zusammenarbeit in diesem heterogenen Team benötigten wir ein Tool – oder mehrere. Als Technologieunternehmen wollten wir, dass sich die Tools um die üblichen Dinge kümmern – Kommunikation, Code-Repositories, Code-Reviews, Agile-basierte Entwicklung und so weiter.
Vor dem Wechsel zu Space hatte ich mir unter anderem folgende Tools angeschaut:
Wir nutzten Slack sehr effektiv. Für Code-Repos verwendeten wir auch AWS CodeCommit. Die Dinge liefen gut, da der Großteil unserer Arbeit aus MVPs ohne zahlende Kunden bestand. Als wir zahlende Kunden gewannen und unser heterogenes Team ausgebaut werden musste, stellten die vorhandenen Tools in Bezug auf einfache Verwaltung und Integration einen Engpass dar. Ein Teil dieser Veränderungen stand also tatsächlich im Zusammenhang mit den Umwälzungen und dem Wachstum unseres Unternehmens.
Um es kurz zu machen: Es hat mehrere Tools ersetzt und unseren Overhead erheblich reduziert.
Das Hauptproblem, das wir gelöst haben, ist das Ersetzen mehrerer bestehender und zukünftiger Tools durch ein einziges Collaboration-Tool. Als weiteren Pluspunkt sparen wir uns den gesamten Verwaltungs- und Wartungsaufwand.
Die Eingewöhnung war supereinfach. Außerdem arbeite ich seit vielen Jahren mit CodeOps zusammen. Sie halfen mir bei allen Fragen, sodass der Wechsel zu Space sehr einfach war.
Ich habe zur Entwicklung von Space beigetragen, indem ich Fehler und Funktionswünsche in YouTrack gemeldet habe. Einige der wichtigsten Tickets:
Nishant Krishna, CTO und Chief Architect, TechMachinery Labs
Anna Vinogradova, Marketingleiterin, AmberCore Software Ltd
Die Kommunikation ist schneller geworden, seit wir Space nutzen. Ich glaube, die Benutzerfreundlichkeit und Vielseitigkeit von Space spielte bei der Entscheidung eine zentrale Rolle.
Andras Kindler, Gründer, Makery
Statt einer Vielzahl von Einzeltools haben wir immer integrierte Umgebungen bevorzugt. Wir waren auf der Suche nach einer neuen digitalen Heimat, und als wir auf der KotlinConf von Space hörten, gefiel uns das Konzept auf Anhieb. Also beschlossen wir, uns anzumelden.
Garth Gilmour, Head of Learning, Instil
Als im März 2020 die Maßnahmen zur sozialen Distanzierung eingeführt wurden, benötigten wir ein Tool, um im Rahmen von virtuellen Schulungen online mit Teilnehmer*innen zusammenzuarbeiten. Space war dabei die offensichtliche Wahl.